Unsere Gewinner(innen)

1.
Digital Expansion Darstellung
Projekt: Digital Expansion
Galerie Max Goelitz, Künstler: Niko Abramidis & NE
 

Digital Expansion ist ein Ausstellungsprojekt, in dem ein virtueller, für das Projekt konzipierter Raum entsteht, in dem ausgestellte (und teilweise digital erweiterte) Kunstwerke nicht nur räumlich erfahrbar werden, sondern aus dem die Werke mittels Augmented Reality Technologien intuitiv und direkt in das individuelle Lebensumfeld der Nutzer überführt werden können. Die neuartig integrierte, nahtlose Verschränkung von VR und AR Technologie ist dabei zentrales innovatives Element.

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2.
Come Closer! - eine digitale Ausstellungsplattform Darstellung
Projekt: Come Closer! - eine digitale Ausstellungsplattform
Office Impart, Künstler: Constant Dullaart

Zusammen mit Constant Dullaart entwickeln wir ein Interface, dass den digitalen Raum als Ausstellungsraum begreift.
Wesentlich für ein positives Ausstellungserlebnis ist die unmittelbare Erfahrung des Kunstwerkes, die inhaltliche Vermittlung sowie die Möglichkeit der sozialen Interaktion - drei Kriterien, auf die wir mit unserer digitalen Ausstellungsplattform fokussieren. Ein benutzerfreundliches Ausstellungstool wird für diverse User selbständig nutzbar und in den eigenen Webauftritt integrierbar sein.

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3.
Virtuelle Darstellung des Lebens- und Arbeits- und Ausstellungsraums des Klangmaschinen-Künstlers Christof Schläger Darstellung
Projekt: Virtuelle Darstellung des Lebens- und Arbeits- und Ausstellungsraums des Klangmaschinen-Künstlers Christof Schläger
Schläger VR - Galerie TWOART, Künstler: Christof Schläger & Marcus Brockmeier

Der von Christof Schläger erschaffene Kunstraum, eine ehemalige Maschinenhalle der Zeche Teutoburgia, die ihm seit über 30 Jahren zum Leben und Arbeiten dient, soll virtuell online begehbar gemacht werden. Zahlreiche in der Halle verteilte Klangskulpturen, das Gebäude selbst mit seinen von Christof Schläger gebauten speziellen Einrichtungen als Gesamt-Kunstwerk werden im VR-Raum mit zahlreichen Videos und Klangbeispielen dargestellt.

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Da wir keine Konzepteinreichungen aus den Kategorien Privatmuseum und Kulturstiftung erhalten haben, haben wir das Teilnahmeverfahren darauf angepasst. Hier finden Sie die aktualisierte Fassung.

Die Jury hat 6 Konzepte aus dem Bereich Galerie nominiert, die wir Ihnen auf dieser Seite vorstellen. Die drei Nominierten-Teams aus der Kategorie Galerie, die für ihr Konzept nach Abschluss des Votings die meisten Stimmen erhalten, gehen als Sieger  hervor.

Unsere Nominees

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Gallery Cube Darstellung
Projekt: Gallery Cube
Galerie Jahn & Jahn, Künstler: Heinz Butz

Das Konzept der Galerie Jahn und Jahn greift eine virtuelle Handhabung eines Würfels auf.

In regelmäßigen Abständen werden jeweils sechs befreundete Galerien eingeladen, um ein Kunstwerk oder eine Werkgruppe im digitalen Würfel zu zeigen.

Ein weiterer Fokus liegt auf Hintergrundinformationen, wie Pressetexte, Lebenslauf des*der Künstler*in, sowie Preisinformationen.

Für jede Präsentation wird ein Mail-Out aller Galerien zum gleichen Zeitpunkt verschickt, um ein erweitertes Publikum zu erreichen

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Digital Expansion Darstellung
Projekt: Digital Expansion
Galerie Max Goelitz, Künstler: Niko Abramidis & NE

Digital Expansion ist ein Ausstellungsprojekt, in dem ein virtueller, für das Projekt konzipierter Raum entsteht, in dem ausgestellte (und teilweise digital erweiterte) Kunstwerke nicht nur räumlich erfahrbar werden, sondern aus dem die Werke mittels Augmented Reality Technologien intuitiv und direkt in das individuelle Lebensumfeld der Nutzer überführt werden können. Die neuartig integrierte, nahtlose Verschränkung von VR und AR Technologie ist dabei zentrales innovatives Element.

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Exhibition – Video – Studio Viewing Darstellung
Projekt: Exhibition – Video – Studio Viewing
Galerie Rüdiger Schöttle, Künstler: Stephan Balkenhol

Das Konzept sieht eine Erweiterung der Onlinepräzens der Galerie durch einen digitalen Exhibition Viewing Room, einen Video Viewing Room und einen Studio Viewing Room vor; in denen die Ausstellungen digital besucht werden können, an die Werke herangezoomt werden kann und die Skulpturen von allen Seiten sichtbar sind. Videoinstallationen sollen in ihrer Komplexität erfahrbar gemacht werden und Studiovisits einen tieferen Einblick ermöglichen.

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Wegweisende Künstlerinnen in der Geschichte des Kunstverein München Darstellung
Projekt: Digital Women – Wegweisende Künstlerinnen in der Geschichte des Kunstverein München
Kunstverein München e.V., Künstlerin: Bea Schlingelhoff

Im Vorfeld des 200-jährigen Institutions-Jubiläums 2023 arbeiten wir verstärkt an einer Öffentlichmachung der Geschichte des Kunstverein München.

Die Künstlerin Bea Schlingelhoff wird sich intensiv mit dem historischen Material auseinandersetzen, dessen digitale Aufbereitung und Präsentation dabei im Zentrum steht.

Ihre Aufmerksamkeit widmet sie Künstlerinnen, die durch ihre Arbeiten maßgeblich zur Institutionsgeschichte beigetragen haben, jedoch bisher im Schatten der historisch festgeschriebenen patriarchalen Geschichtserzählung standen.

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Come Closer! - eine digitale Ausstellungsplattform Darstellung
Projekt: Come Closer! - eine digitale Ausstellungsplattform
Office Impart, Künstler: Constant Dullaart

Zusammen mit Constant Dullaart entwickeln wir ein Interface, dass den digitalen Raum als Ausstellungsraum begreift.
Wesentlich für ein positives Ausstellungserlebnis ist die unmittelbare Erfahrung des Kunstwerkes, die inhaltliche Vermittlung sowie die Möglichkeit der sozialen Interaktion - drei Kriterien, auf die wir mit unserer digitalen Ausstellungsplattform fokussieren. Ein benutzerfreundliches Ausstellungstool wird für diverse User selbständig nutzbar und in den eigenen Webauftritt integrierbar sein.

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Virtuelle Darstellung des Lebens- und Arbeits- und Ausstellungsraums des Klangmaschinen-Künstlers Christof Schläger Darstellung
Projekt: Virtuelle Darstellung des Lebens- und Arbeits- und Ausstellungsraums des Klangmaschinen-Künstlers Christof Schläger
Schläger VR - Galerie TWOART, Künstler: Christof Schläger & Marcus Brockmeier

Der von Christof Schläger erschaffene Kunstraum, eine ehemalige Maschinenhalle der Zeche Teutoburgia, die ihm seit über 30 Jahren zum Leben und Arbeiten dient, soll virtuell online begehbar gemacht werden. Zahlreiche in der Halle verteilte Klangskulpturen, das Gebäude selbst mit seinen von Christof Schläger gebauten speziellen Einrichtungen als Gesamt-Kunstwerk werden im VR-Raum mit zahlreichen Videos und Klangbeispielen dargestellt.

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Auf zur Digitalisierung im Kunstmarkt!

Die Kunstwelt hat sich drastisch verändert – nicht zuletzt durch Corona. Viele Veranstaltungen sind online gegangen: Auktionshäuser verkaufen ihre Kunst über Web-Plattformen, Vernissagen verwandeln sich in Zoom-Partys "von zu Hause aus" und ganze Ausstellungen und sogar Messen werden in digitale "Viewing Rooms" verlegt.

 

Diese digitale Entwicklung, die eigentlich schon länger im Gange ist, lässt sich nun nicht mehr aufhalten. Um erfolgreiche Ansätze für die Chancen der Digitalisierung als Vorbilder sichtbar zu machen, ruft ARTE Generali die Digital Leaders in Art Awards – DLAA ins Leben. Verfolgt wird damit das Ziel, Galerien, Privatmuseen und Kulturstiftungen zusammen mit ihren jeweiligen Künstler(inne)n auf ihrem Weg zur Digitalisierung zu unterstützen. Es geht letztlich um die Verbesserung des Zugangs zur Kunst für möglichst viele Menschen.

 

Besonders im Fokus stehen hierfür „Macherinnen und Macher“ und deren wegweisende Projekte und Initiativen in der Symbiose zwischen den Kunstschaffenden, der Technologien und dem Kunstmarkt. Als Gewinne winken dreimal eine finanzielle Förderung für die Digitalisierung eines überzeugenden Projektes. Diese geht direkt an den jeweiligen IT-Dienstleister, der die Digitalisierung des Projekts umsetzt. 

Die Digital Leaders in Art Awards – DLAA – im Überblick:

 

Wer kann mitmachen?

  • 1. Kategorie: Galerien mit ihren Künstler(innen) 
  • 2. Kategorie: Privatmuseen mit ihren Künstler(innen)
  • 3. Kategorie: Kulturstiftungen mit ihren Künstler(innen) 
  • Teilnahmeberechtigt sind als institutionelle Kategorien jene Galerien, Privatmuseen und Kulturstiftungen, die in Deutschland ihren Sitz haben. Sie bilden jeweils Teams mit ihren Künstler(inne)n, die ihren gewöhnlichen Aufenthaltsort in Deutschland haben. 
  • Institution und Künstler(inne)n können nur gemeinsam als Team unter einem gemeinsamen Team-Namen an den DLAA teilnehmen. Die Institution vergibt bei der Registrierung einen Team-Namen, unter dem sich im Anschluss die Künstler(innen) für eine Teilnahme registrieren können. Die Institution benennt zudem die maximal drei teilnehmenden Künstler(innen) für ihr Team. Jede Institution und jede(r) Künstler(in) muss sich jeweils gesondert registrieren. 

Welche Anforderungen gelten für die Teilnehmer?

  • Die Institution beschäftigt insgesamt bis zu 10 festangestellte und/oder freie Mitarbeiter(innen).
  • Die Institution ist im Besitz einer Kunstsammlung, die mindestens 10 Kunstwerke enthält, und / oder betreibt einen Ausstellungsraum mit einer Mindestfläche von 20 qm.
  • Die mit der Institution im Team teilnehmenden Künstler(innen) wurden während der letzten fünf Jahre von der Institution in mindestens einer Ausstellung, in einem Messeauftritt oder in einem Katalog präsentiert. 
  • Jede Institution und jede(r) Künstler(in) kann nur in jeweils einem Team teilnehmen. Zugelassen ist die Einreichung von nur einem Konzept je teilnehmendem Team. Es können maximal 3 Künstler(innen) zusammen mit einer Institution in einem Team antreten. 

 

Detaillierte Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Zeitplan

11.10.2020
Einsendeschluss
28. Oktober 2020
Jury Sitzung
30. Oktober 2020
Öffentliches Voting
19. November 2020
Siegerehrung
 

Das Wettbewerbsverfahren

Phase 1: Ankündigung, Einladung und Bewerbung

  • Nach der Bewerbung als Galerie/Privatmuseum/Kulturstiftung für die Awards werden die formalen Kriterien geprüft. Korrekt registrierte Institutionen erhalten eine E-Mail-Nachricht mit der Aufforderung zur Einreichung eines Konzeptes. Die Beschreibung des Digital-Vorhabens darf nachweislich 1.000 Wörter oder 10 Präsentationsfolien nicht überschreiten. 
  • Das Wettbewerbsprojekt kann z.B. eine Ausstellung, ein gesellschaftliches Event oder eine interaktive Publikation/Präsentation beinhalten, und zwar in einer innovativen, digitalen Umsetzung. Geschehen soll dies in Zusammenarbeit mit den Künstler(inne)n, die daran beteiligt sind. Der Veranstalter will damit sicher gehen, dass das Vorgehen der erfolgreichen Vermarktung, Kommunikation und Interaktion dient und im Ergebnis sowohl der Galerie, dem Privatmuseum und der Kulturstiftung als auch den beteiligten Künstler(inne)n zu Gute kommt. Ausgeschlossen sind Einreichungen, in denen es allein um die Erschaffung digitaler Kunstwerke geht.

Phase 2: Auswahl der Nominierten

Nach erfolgreicher Prüfung der  Teilnahmevoraussetzungen werden die eingereichten Konzepte einer unabhängigen Jury vorgelegt, die in jeder der drei Kategorien (Galerie, Privatmuseum und Kulturstiftung) drei Nominierten-Teams – in Summe also neun Teams –  auswählt. Zu den Auswahlkriterien zählen Innovationsgrad und Einzigartigkeit des Ansatzes, eine realisierbare Planung zur Umsetzung sowie die Übertragbarkeit für andere Akteure in der Kunstwelt und im Kunstmarkt. Die Juror(inn)en werden auf der Webseite von ARTE Generali vorgestellt. Ebenso werden die neun Nominierten-Teams auf der ARTE Generali Webseite mit der Darstellung des jeweils eingereichten Konzeptes bekannt gegeben.

Phase 3: Öffentliches Voting der drei Gewinner-Teams

Die Ermittlung der insgesamt drei Gewinner-Teams, jeweils aus der Kategorie Galerie, Privatmuseum oder Kulturstiftung, findet in einem öffentlichen Voting auf der ARTE Generali Webseite statt. Mitmachen bei dem Voting dürfen Sammler(innen), Kurator(innen), Meinungsmacher(innen); kurz: die erweiterte Kunstszene und alle Interessierten.

 

Diejenigen Teilnehmer-Teams aus den drei Kategorien, die dabei für ihr Projekt die meisten Stimmen erhalten haben, gehen als Sieger in der jeweiligen Kategorie hervor. Maßgebend ist der Voting-Schlusstermin, der auf der Webseite der ARTE Generali rechtzeitig bekannt gegeben wird. Die drei Gewinner-Teams werden von ARTE Generali per E-Mail-Nachricht informiert. Zudem werden sie mit Nennung der Institution und des Künstlers/der Künstlerin sowie der Darstellung des eingereichten Konzepts bekannt gegeben.

 

Der Medienpartner artnet AG bewirbt durch eine Online-Medien-Kampagne und mit redaktionellen Beiträgen die Digital Leaders in Art Awards (DLAA) auf der eigenen Webseite.

 

Die Preise: Eine bessere digitale Zukunft – und das dreimal

Den drei Gewinner-Teams winkt eine Förderung für die Digitalisierung ihres  eingereichten Projekts. Diese erfolgt in Form einer IT-Leistung im Wert von jeweils bis zu €15.000,- (Dieser Betrag enthält eine gegebenenfalls anfallende Umsatzsteuer) an den Dienstleister, der die Digitalisierung des Projekts realisiert. In Absprache mit den Gewinnern können für die digitale Umsetzung des jeweiligen Projekts einerseits Kooperationspartner von ARTE Generali zum Einsatz kommen, sofern sie der Verwirklichung dienlich sind. Alternativ können bestehende Verbindungen der Gewinner-Teams zu Digital-Experten genutzt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, gemeinsam nach den idealen Partnern für die Umsetzung des Projektes zu suchen.

 

Das Ziel dabei ist klar: Geschaffen werden sollen beispielhafte digitale Lösungen und nachhaltige Werte, die dem gesamten Ökosystem der Kunst in der digitalen Zukunft nach vorne verhelfen.

 

Wenn Sie an den DLAA teilnehmen, sind Ihre personenbezogenen Daten bei uns in guten und sicheren Händen, da wir Ihre Daten gemäß der DSGVO nur insoweit verarbeiten, wie dies für die Durchführung der DLAA erforderlich ist. Weitere Einzelheiten dazu, wie wir Ihre Daten im Verlauf der DLAA verarbeiten, finden Sie hier.

Art meets Digital: Unsere Jury

Horst Ellermann
Horst Ellermann
Herausgeber des CIO-Magazins
 

Horst Ellermann ist Herausgeber des CIO-Magazins und Moderator der Hamburger Strategietage. Er hat das internationale Netzwerk „CIOmove.com“ gegründet und ist Mitbegründer der CIO-Stiftung, die Stipendien für IT-Führungskräfte vergibt. Er war zwölf Jahre lang Chefredakteur des CIO-Magazins, davor Ressortleiter bei der Zeitschrift Tomorrow und Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Ellermann hat Publizistik, Politik und Psychologie an den Universitäten von Berlin und Essex studiert.  

Andrew Goldstein
Andrew Goldstein
Chefredakteur, artnet News

Seit 2017 ist Andrew Goldstein Chefredakteur bei artnet News, der weltweit meistgelesenen Nachrichtenpublikation über die Kunstwelt und den Kunstmarkt. Als Kulturjournalist war Andrew Goldstein zuvor Chief Digital Content Officer bei Artspace/Phaidon. Davor baute er für Artinfo als Redakteur die damals populärste Webseite für Kunstnachrichten auf. Als gebürtiger New Yorker schriebt er u.a. auch für die New York Times oder das New York Magazin. Nach seinem Abschluss an der Wesleyan University mit einem Doppelstudium in Englisch und Klassik träumte er einmal davon, Archäologe zu werden. Heute ist er froh sich für den Kunstbereich entschieden zu haben.

Iris Handke
Iris Handke
Head of ARTE Generali Germany

Als Head of ARTE Generali Germany verantwortet Iris Handke das deutsche Geschäft der ARTE Generali – von der Kunstexpertise über das Business Development bis hin zum Risikomanagement. Als Kunsthistorikerin und Juristin verbindet sie ihre eigene Kunst-Leidenschaft mit vierzehn Jahren Erfahrung im deutschen und internationalen Kunstversicherungsgeschäft.

Kristian Jarmuschek
Kristian Jarmuschek
Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. und Galerist in Berlin

Als Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes vertritt er die Interessen von Galeristen und Kunsthändlern auf politischer und gesellschaftlicher Ebene. Kristian Jarmuschek ist zudem Kunsthistoriker und Eigentümer der Galerie Jarmuschek + Partner in Berlin. Mit seinem Unternehmen, der POSITIONS Berlin, organisiert er Kunstmessen (POSITIONS Berlin Art Fair, paper positions.) in ganz Europa. Ehrenamtlich engagiert sich Kristian Jarmuschek im Stiftungsrat der Björn Schulz Stiftung, dem Rotary Club Berlin Luftbrücke und als stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss "Creative Industries" der IHK Berlin.

Dr. Franziska Nentwig
Dr. Franziska Nentwig
Geschäftsführerin Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V.

Dr. Franziska Nentwig ist seit 2015 Geschäftsführerin des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. und engagiert sich für den Kulturkreis in zahlreichen Gremien. Der Kulturkreis vereint Unternehmen, Wirtschaftsverbände, unternehmensnahe Stiftungen und Unternehmerpersönlichkeiten, die sich für die Förderung von Kunst und Kultur in einsetzen. Davor leitete sie als Generaldirektorin die Stiftung Stadtmuseum Berlin. Franziska Nentwig studierte Musikwissenschaften an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. 

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