ARTE Generali gibt die sechs DLAA-Finalisten bekannt und startet das öffentliche Voting

  • Die sechs besten Digitalisierungsprojekte aus der deutschen Kunstwelt stehen jetzt auf der Website von ARTE Generali zum öffentlichen Voting bereit

  • Die drei Gewinner werden bei einer hybriden, digital/physischen Preisgala in Zusammenarbeit mit der Art Cologne und Cologne Fine Art & Design am 19. November ausgezeichnet

  • Jeder Gewinner erhält einen Zuschuss von 15.000 € zur Umsetzung seines digitalen Projekts

    München, 5. November 2020 - Die zweite Phase der von ARTE Generali initiierten „Digital Leaders in Art Awards“ (DLAA) hat begonnen. Bis zum 19. November kann die Öffentlichkeit auf der ARTE Generali Webseite www.artegenerali.com/de/dlaa für das favorisierte Konzept abstimmen.

    Die DLAA ist die im September von ARTE Generali gestartete Initiative, die insbesondere Galerien und ihre Künstlerinnen und Künstler bei der Digitalisierung und dem Austausch von Kunsterlebnissen unterstützen will. Das Projekt steht im Einklang mit dem Ziel von ARTE Generali, die gemeinsame Nutzung von Kunst und Kultur als Werte für die Gesellschaft auch in Krisenzeiten zu fördern.

    Nach Abschluss der ersten Einreichungsphase hat die Jury, bestehend aus fünf hochkarätigen Experten, die sechs besten Beiträge ausgewählt; ausschlaggebend waren das Innovationspotenzial, die Kreativität sowie die Umsetzbarkeit der jeweiligen Konzepte. Diese sechs Konzepte werden nun auf der Website von ARTE Generali zum öffentlichen Voting vorgestellt.

    Am 19. November 2020 um 16:00 Uhr (MEZ) wird ARTE Generali eine hybride, digital/physische Preisgala veranstalten, auf der die drei besten Gewinnerprojekte ausgezeichnet werden. Jedes Gewinnerprojekt erhält einen Zuschuss von 15.000 €. Die Preisverleihung wird in Zusammenarbeit mit den führenden deutschen Kunstmessen Art Cologne und Cologne Fine Art & Design im Rahmen ihres digitalen Konferenzprogramms organisiert, das die physische Veranstaltung ersetzt, und aufgrund der Pandemie von November 2020 auf April 2021 verschoben wurde.

    Die Gala wird auf www.artcologne.de als Livestream zu sehen sein.

    „Die DLAA bietet konkrete Unterstützung für kleinere Institutionen und ihre Künstlerinnen und Künstler, die in vielen Fällen schwer von der Pandemie betroffen sind und um finanzielle Unterstützung kämpfen,“ kommentiert Iris Handke, Leiterin ARTE Generali in Deutschland.

„Darüber hinaus fördert sie die Integration von physischem und digitalem Kunsterlebnis, das alle Kunstliebhaber als die nächste Grenze in der Kunst begreifen. Als Beweis für die positive Wirkung der DLAA sind die Beiträge, die wir erhalten haben, von ausgezeichneter Qualität und Einfallsreichtum.“

Kurze Zusammenfassung der 6 Nominierten1

Die Galerie Rüdiger Schöttle sieht digitale Betrachtungsräume der Galerie vor. Das virtuelle Erlebnis zeigt nicht nur Gemälde, Zeichnungen und Fotografien. Die Besucher können sich auch Skulpturen und Videokunst näher anschauen und sich so einen detaillierten Eindruck von den drei- dimensionalen Werken der Künstlerinnen und Künstler verschaffen.

Die Galerie Max Goelitz stellt das virtuelle Projekt „Digitale Expansion“ vor. Dieses bahnbrechende Projekt ermöglicht es den Besuchern, die Ausstellung mit Hilfe von Virtual-Reality-Geräten zu genießen und Kunstwerke durch Augmented Reality in ihrer individuellen alltäglichen Lebensumgebung zu erleben.

Die Galerie TWOART sieht einen Besuch im Kunstraum des Klangmaschinenkünstlers Christof Schläger mit Virtual Reality vor. Sein Kunstraum ist eine ehemalige Maschinenhalle, in der er seit 30 Jahren lebt und arbeitet und in der seine Klangskulpturen und Installationen aufbewahrt werden.

Der Kunstverein München präsentiert die virtuelle Ausstellung „Wegweisende Künstlerinnen in der Geschichte des Kunstvereins München“. Das Projekt bietet freien Zugang zum vollständig digitalisierten Archivraum des Kunstvereins (Fotos, Dokumente und visuelle Medien), wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Künstlerinnen liegt.

Office Impart präsentiert die virtuelle Ausstellung „Come Closer!“, die soziale Interaktion ermöglicht. Kunstliebhaber können die Sammlung nicht nur online besuchen, sondern auch andere Besucher in Echtzeit als Punkte auf der Karte in der Ausstellung sehen und über ihr PC-Mikrofon mit ihnen ins Gespräch kommen.

Die Galerie Jahn & Jahn stellt den „Gallery Cube“ vor, in dem Kunstgalerien periodisch eingeladen werden, ihre ausgewählten Kunstwerke in einem digitalen Würfel zu präsentieren. Der Kubus bietet umfangreiche Ausstellungsbereiche, in denen die Kunstwerke und Hintergrundinformationen zu den Künstlerinnen und Künstlern gezeigt werden können.

 

Eine angesehene Expertenjury

Die Jury der DLAA setzt sich zusammen aus Horst Ellermann, Herausgeber des CIO-Magazins und Gründer der CIO-Stiftung; Andrew Goldstein, Chefredakteur der Artnet News; Kristian Jarmuschek, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Deutscher Galerien und Kunsthändler, Kunsthistoriker und Inhaber der Galerie Jarmuschek + Partner in Berlin; Dr. Franziska Nentwig, Geschäftsführerin des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft; und Iris Handke, Leiterin ARTE Generali in Deutschland.

Über ARTE Generali

ARTE Generali hat sich zum Ziel gesetzt, ein lebenslanger Partner für Kunstsammler(innen) auf der ganzen Welt zu werden, um innovative, personalisierte Lösungen und Dienstleistungen anzubieten. ARTE Generali versichert Kunstwerke, Schmuck und andere wertvolle Gegenstände. Das Angebot von ARTE Generali steht derzeit Einzelpersonen in Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten zur Verfügung und wird bis Ende 2020 auf Frankreich und Italien ausgeweitet.

ARTE Generali nutzt die unangefochtene Führungsposition der Generali-Gruppe in Bezug auf die technische Versicherungsleistung und ihr einzigartiges Kunst- und Kulturerbe, das seit ihrer Gründung im Jahr 1831 entwickelt wurde. Dieses Erbe zeigt sich heute in Initiativen des Konzerns wie "Valore Cultura" in Italien, der Dauerausstellung "Radici del Presente" in den Geschäftsräumen des Unternehmens in Rom und der Unterstützung einiger der erfolgreichsten Kunstausstellungen in Deutschland durch die Generali Deutschland. Auch die zahlreichen historischen, ikonenhaften Objekte, die Teil des globalen Immobilienportfolios von Generali sind, wie die Procuratie Vecchie auf dem Markusplatz in Venedig, die derzeit renoviert wird, gehören zu diesem Erbe.

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