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Kunst-News

ARTE Generali und Jan Kuck: Von brennenden Fragen und der Kunst als Spiegel der Gesellschaft

Konzeptkünstler Jan Kuck und ARTE Generali sind den brennenden Fragen nach Motivation, Antrieb und Leidenschaft mit dem Kunstwerk „The Burning River“ auf den Grund gegangen. Per Livestream wurde Anfang März die Lichtinstallation an der Münchener Isar weltweit im Netz übertragen. Im Interview gibt er Einblicke in die Entstehung der Installation und spricht über wechselseitige Beziehungen zwischen Kunst und Unternehmen. Außerdem erklärt Kuck, warum es unsere Aufgabe ist, Kunst für alle zugänglich zu machen und zu schützen. Mit dieser Ambition unterstützt die Generali Deutschland mit ihrem Kunstversicherer, ARTE Generali, nationale und internationale Kunstprojekte, Ausstellungen und Künstler.

ARTE Generali hat das Projekt „The Burning River“ gefördert. Welcher Gedanke steckt dahinter und was bedeutet es für Sie?

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie man Licht in der Stadt für Kunstinstallationen nutzen kann. Meistens wird Licht auf Häuser oder Brücken projiziert, ich wollte aber das Wasser beleuchten, da die Flüsse für mich so etwas wie die Hauptschlagadern der Städte sind. Heutzutage verändert sich alles immer schneller, ist kurzlebiger und ich stellte mir die Frage, was ist eigentlich die Grundlage auf der wir Entscheidungen treffen? Es müsste doch das sein wofür man brennt. Mit der Frage „What are you burning for?“ haben wir auf eine spielerische Art viele Menschen zum Nachdenken gebracht.

„Kunst ist immer ein Spiegel der Gesellschaft“ – Jan Kuck

Welche Rolle spielt technologische Innovationskraft in der Kunst?

Kunst geht mit der Zeit, deswegen wird Technologie in der Zukunft eine immer größere Rolle darin spielen. Technologie sollte allerdings lediglich unterstützend sein und nie den Hauptpart übernehmen. Sie kann die Kunst nicht ersetzen. Am Beispiel der Arte Generali App sieht man aber, dass sie Kunstsammlern mit Assistance-Leistungen beratend zur Seite stehen kann.

ARTE Generali hat bei dem Launch im vergangenen Jahr mit Maurizio Cattelan und Oliviero Toscani die Kampagne „Great artists steal“ auf den Markt gebracht. Was verbinden Sie mit diesem Satz?

Ja, das ist natürlich sehr provokant ausgedrückt und eine gelungene Kampagne. Als Künstler sollte man sich immer von allem inspirieren lassen und aus dem was man sieht, etwas Neues erschaffen. Die beiden Künstler haben mit der Kampagne ein wichtiges Zeichen gesetzt: Den hohen Wert der Kunst gilt es zu schützen.

Im Jahr 2015 haben Sie sich in Ihrer Ausstellung „Who Cares? Social Responsibility in Contemporary Art“ mit sozialer Verantwortung auseinandergesetzt - einem Thema mit hohem Stellenwert in der Generali.

Soziale Verantwortung hat auch in der Kunst einen hohen Stellenwert. Zum einem, da Kunst immer auch ein Spiegel der Zeit ist. Zum anderen haben Künstler heutzutage mehr Möglichkeiten und Freiheiten sich gesellschaftskritisch zu äußern als es in der Vergangenheit möglich war. Sie können auf Missstände, Konflikte oder Wiederstände aufmerksam machen und damit Menschen zum Nachdenken anregen. Meiner Meinung nach sollte Kunst eine Art Dialog zwischen dem Künstler und dem Betrachter sein.

Inwieweit ist es wichtig, dass Unternehmen Kunst unterstützen und was kann Kunst und Kultur einem Unternehmen im Gegenzug bringen?

Ich empfinde Symbiosen dieser Art als sehr wichtig. Von der wechselseitigen Beziehung können alle lernen, sowohl Künstler als auch Unternehmen. Denn Kunst ist für alle da und sollte eine Art Grundwert für alle Menschen sein. Gleichzeitig eröffnen sich durch den Perspektivenwechsel neue Methoden, berufsfremde Ansätze, Aspekte und geben Denkanstöße. Künstler profitieren gleichermaßen von einer starken Partnerschaft: ohne ARTE Generali wäre es beispielsweise nicht möglich gewesen ein Projekt, wie „Burning River“ umzusetzen.

„Kunst ist für mich Philosophie, die da ansetzt wo Worte alleine nicht mehr ausreichen, um die wirklich störenden, brennenden und wichtigen Fragen zu stellen“ – Jan Kuck

Aktuell setzt sich Jan Kuck für den Ansatz des „Art Thinking“ ein. Dabei wird die Kunst mit Wissenschaft und Wirtschaft verbunden und dient als Kreativmotor und Innovationsbeschleuniger. Fortschritt und kluge Ideen gelingen viel schneller, wenn interdisziplinär und mit der Freiheit der Kunst zusammengearbeitet wird. So erhält auch die Generali durch Partnerschaften, wie diese, immer wieder neue Denkanstöße und bleibt offen für kreative Wege.

  1. © Jan Kuck und Impressionen "The Burning River" 2020, Felix Rodewaldt

    © Jan Kuck und Impressionen "The Burning River" 2020, Felix Rodewaldt

  2. © Jan Kuck und Impressionen "The Burning River" 2020, Felix Rodewaldt

    © Jan Kuck und Impressionen "The Burning River" 2020, Felix Rodewaldt

  3. © Jan Kuck und Impressionen "The Burning River" 2020, Felix Rodewaldt

    © Jan Kuck und Impressionen "The Burning River" 2020, Felix Rodewaldt

Von Dr. Sonja Lechner, Kunsthistorikerin und Geschäftsführerin von Kunstkonnex Artconsulting (www.kunstkonnex.com).

Kaum ein Bild verdeutlicht signifikanter, welchen Paradigmenwechsel der Kunstmarkt binnen weniger Wochen durchlaufen hat: Noch vor gut einem Monat war das Ifema-Messezentrum in Madrid von Protagonisten wie Rezipienten des internationalen Kunstgeschehens gefüllt – anlässlich der Kunstmesse „Arco“ kamen dort vom 29. Februar bis 1. März rund 95.000 Besucher zusammen. Heute beherbergen die Räumlichkeiten statt zeitgenössischer Kunst Krankenbetten des dort eilig aufgebauten Notfallspitals. Die Tefaf in Maastricht, die in der ersten Märzwoche noch 280 Ausstellern aus 22 Ländern sowie zigtausenden Besuchern ihre Pforten öffnete, bevor sie selbige wegen des Auftretens von Corona-Infizierungen frühzeitig wieder schloss, wird wohl auf lange Zeit die letzte Messe sein, die im Wortsinne begehbar war, die es dem Besucher ermöglichte, Kunst unmittelbar in Augenschein zu nehmen: Diese Woche gab nach der Absage der Frieze in New York und der Verschiebung der Art Cologne auf einen Doppeltermin mit der Cologne Fine Art and Design im November nun auch die Art Basel bekannt, dass die Messe statt im Juni nunmehr im September stattfinden wird. Die Art Basel Hongkong hatte bereits rechtzeitig reagiert und den Messebetrieb komplett in virtuelle Welten verlagert: Statt Kunst im Convention Center  von Hongkong zu zeigen, wurden die Sammler in Viewing Rooms eingeladen. Dem realen Ablauf folgend, erhielten zunächst Inhaber einer VIP-Karte Zugang zu selbigen, bevor sich der kunstsammelnde Rest anschließen konnte. Die Werke wurden meist auf das Foto der Wand einer fiktiven Koje projiziert, deren vorgelagerte Bank suggerierte, man könne sich zum Kunstgenuss niederlassen.

Dieses Format war quasi der Startschuss für eine Neuausrichtung des gesamten Kunstmarktes: Der Shutdown in beinahe allen Ländern macht momentan weder Ausstellungseröffnungen noch Galeriebesuche oder Museumsrundgänge möglich und trifft die internationale Kulturbranche hart. Zusätzlich zu den Soforthilfemaßnahmen für Künstler, Freiberufler und Unternehmer werden weitere Forderungen nach Hilfsmaßnahmen wie etwa der Wiedereinführung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes auf Kunst in Deutschland laut. Weitere finanzielle Schutzschirme werden nötig sein, um zahlreiche Insolvenzen auf dem Kunstmarkt zu verhindern, Schutzschirme wie etwa die Bewilligung von Ankaufsetats für Museen, die speziell dem Kauf in Galerien gewidmet sind, oder aber Förderprogramme für Kunstmessen, Art Weeks, Gallery Weekends und ähnliche Formate.

„Oft weckt Not Talent“, hat bereits Ovid festgestellt und in der Tat: Der Kunstmarkt geht neue Wege, die allesamt ins Internet führen. Eine nie dagewesene virtuelle Verbildlichungsdichte hat die Akteure des Genres erfasst. Nicht nur Galerien und Künstler digitalisieren ihre Offerte, auch Museen weiten aus, was Google Arts & Culture bereits vor der Pandemie publizierte: Rundgänge per Computer durch die bedeutendsten Sammlungen weltweit. Die Bandbreite der Offerten reicht vom Abfilmen geschlossener Ausstellungen über die Vertonung von Eröffnungsreden bis hin zu Künstlerinterviews, Archivhighlights oder Ateliereinblicken. Diese Art der Präsentation hat durchaus Vorteile: Nicht nur sind vielen Aufnahmen Informationen zu Künstler, Werk oder Preis beigesellt, welche die Hemmschwelle derer, die nie zu fragen wagen, senkt, auch ermöglicht das Filmen nahe an der Oberfläche einen Zugang, den sonst so manche Alarmanlage oder mancher Galerist verhindert – das Hineintauchen in Details. Tropfendes und Tränkendes scheint dem Betrachter entgegen zu wallen, das Auge kann sich malerische Farbformationen oder skulpturale Mikrokosmen aus nächster Nähe erschließen.

„Die Idee des Fortschritts ist in der Katastrophe zu fundieren“ - Das Zitieren dieses Satzes von Walter Benjamin inmitten der globalen Krise darf nicht als Zynismus missverstanden werden angesichts der Zigtausenden von Toten durch die Pandemie. Er muss aufgefasst werden als Aufruf, als Aufforderung, sich neu zu positionieren, Neuland zu betreten, einen Fortschritt zu initiieren, der ein Fortschreiten von bekannten Wegen impliziert. Waren bislang Versuche, eigenständig im Internet funktionierende Marktplätze effizient aufzubauen, wie etwa die „VIP Art Fair“, nicht von Erfolg gekrönt, wird die Zukunft des Kunstmarktes post Corona ohne das virtuelle Instrumentarium nicht mehr auskommen. Es bleibt zu hoffen, dass all die Varianten, Kunst online erfahrbar zu machen, ein Überbrücken dieses Ausnahmezustandes ermöglichen, und dass all dies in einem wie auch immer gearteten Danach als Zusatzofferte erhalten bleiben wird, als Ergänzung dessen, was gleichwohl unabdingbar bleiben wird: Kunst leibhaftig in Augenschein nehmen zu können, sie in realer Verortung mit eigenen Augen ertasten, erfahren, erfühlen zu dürfen. Aus Sicht einer Kunsthistorikerin wäre zu wünschen, dass der weltweite Stillstand nicht zuletzt die Sehnsucht aller Kunstliebhaber anwachsen lassen wird, Originale wieder betrachten zu können, und dass diese Sehnsucht eine Wertschätzung implizieren wird, die einen Paradigmenwechsel initiiert, der Kunst nicht mehr vorrangig als Investitionsgut und Spekulationsobjekt, sondern als das wahrnimmt, was sie eigentlich ist – eine beständige Erweiterung unserer Perzeption. „Kunst gibt nicht die Sichtbarkeit wieder, sondern macht sichtbar“, hat Paul Klee einst apostrophiert – momentan stellt sie tradierte Sehgewohnheiten in Frage und führt uns neue Sichtweisen vor Augen.

  1. © Felix Rehfeld, Berg 2 (Detail), 2018, Öl auf Leinwand, 30 x 40 cm

    © Felix Rehfeld, Berg 2 (Detail), 2018, Öl auf Leinwand, 30 x 40 cm

  2. © Dr. Sonja Lechner

    © Dr. Sonja Lechner

Nach dem weltweiten Start im November 2019, unterstützt durch die auffällige, subversive Werbekampagne des nachdenklich stimmenden Fotografen Oliviero Toscani und des Kunstgenies Maurizio Cattelan, beschloss Arte Generali, einzigartige Projekte zu unterstützen, um sich als lebenslanger Partner für Kunstsammler zu positionieren, der in der Lage ist, einzigartige, innovative und personalisierte Lösungen und Dienstleistungen anzubieten.

"Darüber hinaus verfolgt das Projekt, das wir unterstützen wollen, zusammen mit Arte Generali das Ziel, die gemeinsame Nutzung von Kunst und Kreativität als Werte für die Gesellschaft zu fördern", so Ezio Fantuzzi, Leiter der Kommunikation, und Leonie Mellinghoff, Leiterin des Community Management. "Wir wollen die Arte Generali als etwas noch nie da gewesenes auf dem traditionell konservativen Kunstversicherungsmarkt platzieren und gleichzeitig unser Erbe bewahren, das in der fast zweihundertjährigen Geschichte der Generali-Gruppe, einem Mäzen der Kunst und Kultur, der seinesgleichen sucht, verwurzelt ist".

Zu den von Arte Generali im Jahr 2020 unterstützten Projekten gehört die Initiative "Erfahrung in Aktion - DesignBuild in der Architekturausbildung". Die Lehrmethode DesignBuild wird in einer Ausstellung in der Pinakothek der Moderne gezeigt. Außerdem werden Studenten der Technischen Universität München einen temporären Pavillon neben dem Museum bauen, der ab 2020 für mehrere Jahre dort verbleiben wird. Dieser Bau wird ein Raum zum experimentieren für Kunst und Architektur sein und wird Workshops für Kinder, Studenten und Erwachsene, Diskussionsgruppen, Ausstellungen und andere Veranstaltungen beherbergen.

"Unser Projekt verbindet die Bedeutung des Lernens und die gesellschaftliche Rolle", sagte Prof. Dr. Andres Lepik, Kurator der Ausstellung und Direktor des Architekturmuseums an der Technischen Universität München. "DesignBuild bietet Studenten die Möglichkeit, konkrete Projekte zu planen und interdisziplinär aufzubauen, wobei sie nicht nur als Architekten, sondern auch als Projektentwickler und soziale Akteure agieren. Ich glaube, dass die Mission von DesignBuild die gleiche ist wie die der Arte Generali, da beide versuchen, positive soziale Auswirkungen durch Kunst in jeder ihrer Formen zu schaffen."

Darüber hinaus hat sich Arte Generali mit The Art Gorgeous, einem der innovativsten und erfolgreichsten aufstrebenden Kunstnachrichtensender der Welt, für das Projekt "Treasures" zusammengetan. "Treasures" ist eine noch nie dagewesene Initiative, bei der fünf inspirierende Frauen aus der Welt der Kunst in einer Reihe von Video-Interviews ihre exklusiven Ansichten als Künstlerinnen, Galeristinnen, Kritikerinnen und Expertinnen darlegen.

"Burning River" war eine interaktive Kunstinstallation im offenen Raum, die vom 7. bis 15. März in München stattfand. Die Installation, die von Arte Generali unterstützt wurde, wurde von dem deutschen Künstler Jan Kuck geschaffen. High-Tech-Laser tauchten die Wasseroberfläche der Isar in rotes und gelbes Licht und erweckten den Eindruck einer brennenden Wasseroberfläche. Dabei wurden kurze Sätze von Lasern als Antworten auf die Frage "Wofür brennst du?" auf das Wasser projiziert.

Außerdem unterstützt Arte Generali Dima Alrefai, die die Kunstschule "Couleurs de la Vie" für Kinder und Jugendliche in Saarbrücken leitet. Dima ist eine syrische Geflüchtete und eine Künstlerin mit einer Leidenschaft für das Unterrichten. Dank der Unterstützung von The Human Safety Net - dem Förderprogramm der Generali Gruppe - erwarb sie die betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten und wurde zur Kleinunternehmerin. 

 

  1. PIN. Freunde

    PIN. Freunde

  2. © Burning River by Jan Kuck, ARTE Generali

    © Burning River by Jan Kuck, ARTE Generali

  3. © Burning River by Jan Kuck, ARTE Generali

    © Burning River by Jan Kuck, ARTE Generali

Arte Generali wurde am 25. November 2019 bei einer exklusiven Veranstaltung in der Pinakothek der Moderne in München vorgestellt. Fast 300 Kunstliebhaber nahmen an der Veranstaltung teil. Jean Gazançon, CEO von Arte Generali, Giovanni Liverani, CEO von Generali Deutschland und globaler Sponsor von Arte Generali, und Oliviero Toscani, Kreativdirektor der Marke Arte Generali, gehörten zu den Rednern des Abends. Maurizio Cattelan, der italienische Künstler, der als "Joker" der weltweiten Kunstszene gilt und als Werbebotschafter der Arte Generali fungiert, nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil.

"Arte Generali bietet nicht nur umfassenden Versicherungsschutz für Kunstgegenstände, sondern auch einzigartige Innovationen", sagte Jean Gazançon. "Ergänzt durch unseren Concierge-Service und eine exklusive App mit Fernauswertungen (oder Fernbewertungen) erhalten Kunstsammler einen optimalen Schutz ihrer Kunstobjekte und werden gleichzeitig Mitglied einer exklusiven Kunstgemeinschaft."

Mit Arte Generali haben Kunstsammler die Chance, sich als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen, die die gleiche Leidenschaft für Kunst und die gleiche Einstellung zum Umgang und Schutz von Kunstwerken mit dem Ziel teilt, diese an die zukünftigen Generationen zu übergeben. Arte Generali verpflichtet sich, diese Gemeinschaft zu fördern, indem sie unter anderem physische und digitale Begegnungen, wie zum Beispiel Begegnungen mit inspirierenden Künstlern, ermöglicht. Die meisten der 300 Teilnehmer der Auftaktveranstaltung waren Mitglieder der "PIN Freunde". Dieser Förderverein der Pinakothek der Moderne ist ein lebender Beweis für die Bedeutung der Gemeinschaft in der Welt der Kunst..

Die Auftaktveranstaltung war auch die Gelegenheit, ein wichtiges Projekt vorzustellen, das Arte Generali in Zusammenarbeit mit den "PIN Freunden" und der Technischen Universität München unterstützen wird: die Initiative "Erfahrung in Aktion - DesignBuild in der Architekturausbildung (Architekturstudium)". Architekturstudenten haben die Chance, einen temporären Pavillon neben dem Museum (der Pinakothek der Moderne)  zu entwerfen, der 2020 gebaut werden soll. Der Pavillon wird ein Raum zum experimentieren für Kunst und Architektur und wird Workshops für Kinder, Studenten und Erwachsene, Diskussionsgruppen, Ausstellungen und andere Veranstaltungen beherbergen.

  1. Auftaktveranstaltung in der Pinakothek der Moderne, München, November 2019 ©Arte Generali und Hannes Rohrer

    Auftaktveranstaltung in der Pinakothek der Moderne, München, November 2019 ©Arte Generali und Hannes Rohrer

  2. Von links nach rechts: Jean Gazançon, Maurizio Cattelan, Dorothée Wahl (Vorsitzende des Vorstands, "PIN Freunde" der Pinakothek der Moderne), Giovanni Liverani, Sven Kielgas (Kunstsammler), Oliviero Toscani (fotografierte bei der Auftaktveranstaltung in der Pinakothek der Moderne, München, November 2019) ©Arte Generali und Hannes Rohrer

    Von links nach rechts: Jean Gazançon, Maurizio Cattelan, Dorothée Wahl (Vorsitzende des Vorstands, "PIN Freunde" der Pinakothek der Moderne), Giovanni Liverani, Sven Kielgas (Kunstsammler), Oliviero Toscani (fotografierte bei der Auftaktveranstaltung in der Pinakothek der Moderne, München, November 2019) ©Arte Generali und Hannes Rohrer

  3. Von links nach rechts: Oliviero Toscani, Maurizio Cattelan, Giovanni Liverani ©Arte Generali und Oliviero Toscani Studio

    Von links nach rechts: Oliviero Toscani, Maurizio Cattelan, Giovanni Liverani ©Arte Generali und Oliviero Toscani Studio